

Die DEGEMED hat 1997 ein eigenständiges Zertifizierungsverfahren für Rehabilitationskliniken auf Basis der DIN EN ISO 9001entwickelt. Es wurde den Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2008 an eine Prozessorientierung angepasst.
Im Mittelpunkt der DEGEMED-Zertifizierung steht die Bewertung der Gesamtorganisation, also eine genaue Betrachtung und Bewertung der funktionalen Vernetzung allgemeiner und klinikspezifischer Qualitätsmanagement(QM)-Anforderungen. Dabei geht es nicht um kurzfristige Erfolge – das DEGEMED-Zertifizierungsverfahren ist ein lernendes Verfahren, fördert und fordert ganz bewusst einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
Es zeichnet sich aus durch
Das Verfahren besteht aus vier Elementen:
Gemeinsam mit Experten des Qualitätsmanagements aus den Mitgliedskliniken der DEGEMED wurde die Basis-Checkliste des Zertifizierungsverfahrens um indikationsspezifische Module ergänzt. Sie beinhalten jeweils zwischen 24 und 33 zusätzliche Kriterien und liegen mittlerweile für die Bereiche Kardiologie, Orthopädie, Neurologie, Psychosomatik, Onkologie und Abhängigkeitserkrankungen vor. Letztere wurde gemeinsam mit dem Fachverband Sucht e.V. entwickelt.Seit 2006/2007 konnte das DEGEMED-Verfahren auch auf ambulante Reha-Einrichtungen erweitert werden.
Qualitäts-Rehabilitation, Gemeinsam aktiv für Ihre Gesundheit
Eine Information aller Mitgliedseinrichtungen der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V. (PDF 119 KB)
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Aktualisiert am 24.06.2010